Mathematik-Olympiade
Die Mathematik-Olympiade
ist ein Wettbewerb, der sich an Schüler mit Spaß an echten Herausforderungen aus den Klassen 3 bis 13 richtet. Jede Olympiade
gliedert sich in vier Runden (Schul-, Regional-, Landes- und
Bundesrunde), die jährlich in den Monaten September bis Mai
durchgeführt werden. Aus den Siegern der Bundesrunde werden schließlich
die sechs deutschen Teilnehmer der IMO (Internationale
Mathematik-Olympiade) ausgewählt. Die Aufgaben werden teils zu Hause,
teils in einer vierstündigen Klausur bearbeitet. Alle Teilnehmer lernen
eine Menge Mathematik, und die besten erhalten zusätzlich eine Urkunde!
Die Mathematik-Olympiade geht zurück auf einen Wettbewerb, der erstmals
1934 in Leningrad abgehalten wurde. Seit 1961/62 gab es sie in der DDR,
nach der Wiedervereinigung breitete sie sich rasch auch in den Westen
Deutschlands aus. Weitere Infos unter http://www.mathematik-olympiaden.de;
dort gibt es auch die Aufgaben der
letzten Jahre.
Ansprechpartner: Dr. Paul Schlüter
49. Olympiade (2009/10)
Nach der Überwindung einiger Startschwierigkeiten seitens der
Organisation hat sich das Maristenkolleg im Herbst 2009 erstmals an der
Mathematik-Olympiade beteiligt. 9 Teilnehmer aus den Klassen 6 bis 11
traten zur ersten Runde an, 5 von ihnen haben die zweite Runde überlebt
und sich damit für die dritte Runde qualifiziert. Dort gab es
drei Preise, und zwar je einen ersten, zweiten und dritten.
Preisträger der zweiten Runde (Regionalrunde)
Christoph Zacher (6c, erster Preis), Maria Bäurle (7d, Anerkennung),
Julia Altheimer (7e, dritter Preis), Michael Höse (10Na, dritter
Preis), Michael Altheimer (10Nb, dritter Preis)
Preisträger der dritten Runde (Landesrunde)
Christoph Zacher (6c, erster Preis), Maria Bäurle (7d, zweiter Preis), Julia Altheimer (7e, dritter Preis)
Herzlichen Glückwunsch von allen Mathe-Lehrern!