Tag der Offenen Tür

„Offene Türen, offene Worte und ein attraktives Bildungsangebot schätzen Eltern, Schüler und Lehrer gleichermaßen“, waren sich die Schulleiter Gottfried Wesseli und Schulleiterin Maria Schmölz einig. Beim Tag der offenen Tür am Maristenkolleg geleiteten sie mehr als 1000 große und kleine Besucher durch die Räume des Maristenkollegs. Erörtert wurden dabei unter anderem Wahlmöglichkeiten und Durchlässigkeit der beiden Schultypen unter einem Dach.



Musiklehrerin Susanne Glanz erläuterte Eltern und zukünftigen Schülern das Projekt „Klasse-Im-Puls“.


Gottfried Wesseli zählte die Vorteile des Maristenkollegs auf: „Alle Schüler können unsere fünf Sporthallen, die Werk- und Medienräume, Musikzimmer sowie Chemie- und Physiksäle nutzen.“ Und dann gibt es in der Realschule noch den „Zweig 3b“, bei dem auch für Mädchen das Fach Werken auf dem Stundenplan steht. Zudem wird im Gymnasium für alle Schüler der fünften Jahrgangsstufe Werken und textiles Gestalten angeboten. „Ein absolutes Novum, mit dem nur das Maristenkolleg punkten kann“, informierte der Oberstudiendirektor.



Die Tutoren Tamara Demmler, Ramona Jäger, Franziska Mang und Katja Hertwig wiesen den Kindern den Weg zu den verschiedenen Aktionen und Ausstellungen.


Nach der offiziellen Vorstellung der beiden Schularten waren Führungen durch das Schulgebäude und seine Einrichtungen angesagt. Lehrkräfte und Tutoren wiesen Eltern und ihren Kindern den Weg in die Welt eines bunten Schullebens. Bei mehr als 20 Aktionen und Ausstellungen kehrten Schüler und Pädagogen ihre kreativen Seiten heraus. Im Musikzimmer wartete Susanne Glanz auf große und kleine Besucher. Die Fachlehrerin erläuterte ihnen das Schulprojekt „Klasse-Im-Puls“. Will heißen: Alle Schüler können ein Instrument ihrer Wahl erlernen. Dieses Angebot faszinierte besonders den neunjährigen Jakob Altstetter aus Höfen. Er probierte schon mal aus, wie eine Geige klingt. Wie man im Hintergrund richtig die Fäden zieht, demonstrierten die Puppenspieler des Maristenkollegs. Sie führten im Marionetten-Theater die Streiche der Schildbürger auf.



Viele Interessierte kamen und sprachen mit den Schulleitern.


Schauen und Staunen macht hungrig und durstig. Dem trugen Realschüler mit einem beachtlichen gastronomischen Angebot Rechnung. In der Schulküche backten sie für die Gäste leckere Blätterteigtaschen. Und dann gab es noch ein „fabelhaftes Café“, wo sich Eltern und ihre Sprösslinge mit Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränken stärken konnten. Dort gab es auch bei einem Quiz kleine Preise zu gewinnen und man konnte beim Dosenwerfen seine Treffsicherheit testen oder in einem von der Klasse 6c (Gymnasium) selbst verfassten Fabelbuch blättern. Wie gewohnt, standen den Besuchern am Ende ihres Rundganges auch die Elternbeiräte für Fragen zur Verfügung.


Zeitungsbericht der MZ vom 27.03.2017, Autor: Franz Issing
Artikel im Onlineangebot der Augsburger Allgemeinen
Humanitäre Schule Jugend Forscht Sponsorenpool Bayern TUM School of Education JUNIOR Premium School Klasse im Puls